Komfortpackete: LED Innenbeleuchtung und Multifunktionstisch Klapptisch Drehtisch

So oder so ähnlich würde wohl die Automobilindustrie unsere beiden Verbesserungen bezeichnen.  Wir haben zwei Deckenleuchten im Salon der Decision montiert. Dabei handelt es sich wohl nicht mehr um die originalen Leuchten. 

über den kleinen Taster in der Mitte ist die Lampe dimmbar und umschaltbar auf rot

Vielmehr wurde hier mal eine Halogenlampe Modell „Baumarkt“ nachgerüstet. Nun erstrahlen hier zwei neue Lampen von Prebit. Die Lampe über dem Tisch ist sogar dimmbar und auf Rotlicht umschaltbar.

Einen „großen“ Tisch in der Pflicht haben wir schon häufiger vermisst. Das Essen nehmen mit dem Teller auf den Beinen ein. Das hat nun ein Ende! Schon im Herbst habe wir ein Lagun Tischgestell erworben. Auf der „BOOT“ gab es dann auch noch die passende Tischplatte dazu. Die Kombination ist einfach genial. Das Lagun-Gestell ist sehr einfach zu verstellen und absolut stabil. Mit einer selbstgebauten Halterung verschwindet der Tisch in der Backskiste, ohne wertvollen Stauraum zu verschwenden.  Nun können wir den Nachmittagskaffee im Hafen genießen. 

 

 

 

Saisonstart 2018 mit Hindernissen – Ein Rückblick

Früh geht es dieses Jahr schon zurück ins Wasser und das sollte doch alles ganz easy sein. Die Decision stand den Winter in der Halle und im Herbst wurde bereits der Rumpf poliert. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht.

Auto vollgepackt mit Bootskarm

Bei schönsten Aprilwetter reisen wir nach Woudsend, wo unser Boot schon mit stehendem Mast in der Box liegt. Somit haben wir uns das schon mal gespart, Wir räumen alle Utensilien ein und wundern uns über das Ausmaß. Unser Auto ist mal wieder bis zum Anschlag voll! Die Nacht verbringen wir nicht auf der Decision sondern im einem Airbnb Bauernhof in Woudsend. 

Mystisch das Ijsselmeer

Nach einem sehr ausgiebigen Frühstück geht es dann  über Stavoren nach Enkhuizen. Die erste Fahrt in diesem Jahr macht Spaß; obwohl wir so früh dran sind, haben wir Glück mit den moderaten Temperaturen und schon fast mystisch liegt das  IJsselmeer vor uns. Als wir in Enkhuizen ankommen, stellen wir etwas Wasser in der Bilge fest. Was nun? Ist die Kielnaht doch nicht dicht? Mit etwas mulmigen Gefühl geht es auf die Heimreise. Doch wir kommen ja kurze Zeit später wieder.

Wir gönnen uns im April noch eine weitere Woche. Auf dem Stundenplan steht für Tanja fünf Tage Sprachkurs „Niederländisch fuer Deutschsprachige, WEITfortgeschrittene (B2)“ am Goetheinstitut  und für Wolfgang „Refit Elektro, Batterie und diverses“. Wir wählen den Sixhaven in Amsterdam als Basislager für uns. Der Hafen ist einfach genial zentral gelegen und bietet auch sonst alles.

Tanjas Woche:

Auf Grund einer Empfehlung und der Tatsache, dass Tanja in ihrem NL-Volkshochschulkurs in Frankfurt schon am Beispiel einer Mitschülerin erlebt hat, wie effektiv und zielführende die vom Goethe-Institut Amsterdam angebotenen Niederländischkurse sind, hat sie sich Ende letzten Jahres für die Teilnahme an einem Intensivkurs im April entschieden.

3 Niveaustufen bietet das Goethe-Institut an. Nach einem Einstufungs-Telefonat darf sie an der dritten Niveaustufe (B2) teilnehmen.

Der Kurs findet im Gebäude des Institutes in der Herengracht statt, in einem sehr schönen Altbau mit von außen ungeahnter Größe und mit einem wunderschönen, riesigen Garten/Innenhof mit Sitzgelegenheiten für die Pausen. Umso schöner wirkt der Garten bei diesem Kaiserwetter und durch die vielen Bäumen, die in voller Blüte stehen.

Der Kurs beginnt am Montag um 09:30 Uhr. Die Gruppengröße liegt bei 14 Teilnehmern und alle sind super nett und auf Anhieb sympathisch. Auch die Lehrer sind klasse. Einfach professioneller und moderner Sprachunterricht, der richtig Spaß macht. Besonderer Wert wird auf das aktive Sprechen gelegt und den damit verbundenen Abbau der Hemmungen. Grammatik, Hör- und Leseverständnis kommen aber auch nicht zu kurz und unsere persönlichen Wünsche werden im Unterricht berücksichtigt. Der Unterricht geht bis 15:30 mit entsprechenden Pausen aber die Stunden vergehen wie im Flug. Für abends gibt es dann noch jede Menge Hausaufgaben, die – wenn man sie ernst nimmt, einen noch mindestens 2 Stunden beschäftigen.

Corinna, eine Bekannte aus dem Volkshochschulkurs in Frankfurt nimmt ebenfalls am Kurs Teil – was für ein Zufall. Zweimal in der Woche machen wir abends gemeinsam unsere Hausaufgaben; einmal gehen wir danach noch Corinnas neu erstandene 50 qm große Wohnung in Amsterdam ansehen und an einem anderen Abend gehen wir zusammen die Decision besuchen.

…noch schnell klar Schiff machen!

Wolfgang ist ganz froh darüber, dass Tanja auch nach dem Kurs noch laaaaaange mit Hausaufgaben beschäftigt ist; das gibt ihm Zeit, die Tagesaufgaben abzuschließen und das dadurch entstandene Chaos zu beseitigen……

 

Wolfgangs Woche:

Optima Batterie 44AH

 

Die Batterien: Wir wollen unsere Kapazität der Batterien erweitern. In einem 28ft Boot ist dies nicht immer ein leichtes Unterfangen. Daher hat Wolfgang im Winter schon einen neuen Batteriekasten für die Starterbatterie gebaut. Dieser findet nun im Motorraum Platz . Die Wahl fällt auf eine

Zwei Verbraucherbatterien parallel geschaltet

Optima Top Red 44AH. Diese Batterien kommen noch recht gut mit den Temperaturen im Motorraum klar. Die Verbraucherbatterien werden parallel geschaltet und somit stehen uns 148 AH zur Verfügung. Die

neue Sicherungen in der Zuleitung der Schalttafel

entsprechenden 50 mm² Kabel haben wir speziell bei SVB anfertigen lassen, da mir das Werkzeug hierfür fehlt. Des Weiteren wird noch ein Temperatursensor für das Batterieladegerät verbaut.

 

alte Schalttafel

Die Schalttafel: Die Schalttafel in der Maxi hat zwar bisher gute Dienste geleistet, doch ist die Verkabelung fragwürdig und eine Erweiterung ist nicht möglich. Die neue Schalttafel ist eine „Phlippi 316“ mit 

Die Baunummer der Decision hinter dem Schaltpanel

Reihenklemme vor dem Einbau

16 Schaltkreisen und einer auf unsere Bedürfnisse abgestimmten Absicherung der Verbraucher. Alle Verbraucher werden nun beschriftet und auf einer Reihenklemme zusammengeführt. Für bestimmte Verbraucher wie Instrumente, Kompass und das Topplicht werden Reihenklemmen mit Stecksicherung (1A) verwendet, da hier der Leitungsquerschnitt der Kabel sehr klein ist. Der Ausschnitt für die neue Schalttafel muss erweitert werden. Hiebei erweist der Fein Multimaster sehr gute Dienste. Am Platz des alten analogen Voltmeters findet ein USB und eine 12 Volt Steckdose Platz. Auch im Schwalbennest haben wir nun endlich eine wasserdichte USB/12 Volt Steckdose, um das Ipad zu laden. Oberhalb der Schalttafel befindet sich noch der neue Batteriemonitor „victron BMV 702“. Er überwacht die Spannung von Start- und Servicebatterie. Zur Überwachung der Batteriekapazität und des aktuellen Verbrauchs wurde eine aktiver Messshunt eingebaut. Dazu müssen alle Massekabel über den Messshunt zur Batterie geführt werden.

Das AIS: Nach vielen Recherchen im Internet und zuletzt dem Besuch auf der Boot, haben wir uns für aktives AIS entschieden. Es gibt noch einen extra Punkt an Sicherheit, wenn andere uns auch sehen können. WLAN für das Ipad stand auch auf der Must-have-Liste. Somit fiel die Entscheidung auf das „EasyAIS A151“ von Weatherdock.

hinten in der dunklen Hundekoje verrichtet der A151 nun seinen Dienst

Für den Einbau wählen wir den Platz oberhalb der Hundekoje aus. Somit nimmt uns das AIS keinen wertvollen Platz im Salon weg. Wolfgang baut dazu aus PVC eine Halterung, welche mittels Pantera ans GFK geklebt wird und an welches das AIS mittels Schlagmuttern und Schrauben befestigt wird.

Des Weiteren ist unser UKW-Kabel ein Flickenteppich aus RG58 und RG219 Kabeln mit diversen Verbindern. Daher wird das Kabel von der Trennstelle am Mast bis zum AIS neu verlegt. Nach dem Studieren einiger YouTube Videos klappt das Anlöten des PL-Steckers ohne Probleme. Der A151 hat einen integrierten  Splitter und somit kann das UKW Funkgerät am AIS angeschlossen werden. 

Die kleinen Add-ons: Im Laufe der Woche wird noch einiges verbessert,

neue Fallen

erneuert und ergänzt. So gibt es nun eine elektrische Bilgepumpe, ein elektrisches Horn, eine funktionierende Kompassbeleuchtung, ein neues Genuafall und einen neuen Baumniederholder. 

Klemme für die Holeleine

Die alte Klemme für die Holeleine wird ersetzt durch eine Spinlock XTC mit einem kleinen Umlenkblock. Die Führung der Reffleine wurde auch duch Spinlock WL/2 ersetzt. Bisher hatte

 

Gisatex Decksbelag
Sammelsurium

die Pflicht keinen Decksbelag und wir nutzten ausschließlich ein Gräting. Mehr Standfestigkeit soll uns nun der neue Decksbelag bieten.

Unterlage für die Matratze

 

 

Zur besseren Unterlüftung gibt es noch eine Unterlage für die Matratze im Vorschiff.

 

Nach einer Woche intensiven Lernens und Bastelns geht es wieder nach Woudsend. Moment mal, warum Woudsend und nicht Enkhuizen? Leider mussten wir in den letzten Tagen die Bilge fast täglich leeren und somit scheint die neue Kielfuge nicht dicht zu sein! Die Decision muss erst mal wieder an Land.

Die Brücke nach der Schleuse öffnet werktags leider erst ab 18 Uhr und so legen wir kurz zuvor im Sixthaven ab. In der Dämmerung geht es bei moderatem Wind nach Lelystad. Schnell noch um 11:30 Uhr durch die Houtribsluis und weiter zur Flevo-Marina. Hier machen wir am Meldesteiger fest. Nach einer kurzen Nacht und Frühstück für uns und GTL für die Decision geht es nach Lemmer. Hier haben wir etwas Wartezeit. So dass wir nach einem langen Tag um 17 Uhr Woudsend erreichen. Tanja holt das Auto aus Enkhuizen. Wir dürfen die Nacht noch 

Kiellfuge undicht

auf dem Boot schlafen und Steven holt uns am Sonntag aus dem Wassser. Die Kielfuge ist, wie erwartet, nicht dicht. Was nun? Kiel abnehmen? Saison gelaufen? Fragen über Fragen.

Kielfuge neu mit Pantera

Wir vereinbaren, die Abdichtung und Entrostung mit Pantera zu versuchen. Gleich am Montag bestellen wir das Material, welches Dienstag schon in Woudsend eintrifft. Nach sicherlich einigen Nachtschichten von Steven können wir schon eine Woche später wieder nach Enkhuizen zurück. 

Noch eine kleine Anekdote zum Schluss: Am Dienstag den 01.Mai.2018 will Tanja das Auto wieder aus Woudsend abholen. Wie immer mit der Fähre von Enkhuizen nach Stavoren und dann weiter mit dem Bus. Doch Busse und Bahnen fahren nicht! Streik! Da bleibt nur das Taxi…

2018 wir eine spannende Saison – bestimmt

 

Heimarbeit – Der Ankerkastendeckel

Auch im Winter gibt es immer etwas zu tun. Die Decision steht im Winterlager, doch den Ankerkastendeckel hatten wir zuvor abgebaut und mit nach Hause genommen.

Beim Gang vom Bug über den Deckel unseres Ankerkastens an Deck gibt dieser beim Betreten etwas nach. Wahrscheinlich ist die Laminatstärke nicht sehr üppig gewählt und über die Jahre doch stark belastet worden. Daher steht nun ein Refit in der heimischen Garage an!

Der Ankerkastendeckel wird mit Epoxy, Primer und Lack wieder auf Vordermann gebracht.

Der mittlere Teil des Deckels zeigt viele kleine Risse

Der mittlere Teil wird abgeklebt und mit Epoxy-Harz und Halbseidengewebe verstärkt. In Form eines T’s wurden zwei Bahnen Rovinggewebe einlaminiert. Zuvor muss die Fläche mit 180er Papier angeschliffen  und gründlich entfettet werden.

Danach wird die gesamte Fläche sauber geschliffen und wieder gründlich entfettet. Erst dann erfolgt der Anstrich mit dem Epoxy-Primer. In unserem Fall verwenden wir die Produkte von Epifanes. Es empfiehlt sich , nur einen Hersteller zu verwenden, da die einzelnen Produkte aufeinander abgestimmt sind.

Bei der Lackierung mit der Rolle oder Pinsel sollten mindestens zwei-Lackschichten aufgetragen werden. Für ein besseres Finish wurde jeweils vor der Lackierung leicht angeschliffen (340er) und natürlich entfettet.

Zum Schluss müssen noch die Beschläge montiert werden

Alles in trockenen Tüchern – Winterlager 2017

Dieses mal ist alles anders. Anders, weil wir einige logistische und zeitliche Abstimmung zu meistern haben. Anders auch, weil wir diesen Winter zum ersten mal einen Hallenplatz haben und noch eine „größere“ Reparatur erledigen wollen.

Unser WoMo ist nun endlich nach fast einjähriger Reparatur wieder fit. Mit „frischem TÜV“ und voll beladen mit Werkzeug, geht es am 30.09. Richtung Woudsend. Dort lassen wir unser mobiles Heim stehen und machen uns mit Bus, Bahn und Fähre auf den Weg nach Enkhuizen zur Decision.

Sonntag 01.10.: Früh um 8:30 Uhr geht es nur mit der Genua nach Stavoren. Der Wind ist kräftig und wir schieben mit über 5 Knoten bei fast achterlichem Wind nach Stavoren. Vor der Schleuse steht wie „fast“ immer ein unangenehmer Schwell. Doch wir haben Glück und das Tor öffnet nach wenigen Minuten. Beim Anlegen kommen wir noch kurz quer, doch durch eine freundliche und helfende Hand haben wir die Situation schnell wieder im Griff.

Weiter geht es durch die Kanäle und das Heeger Meer nach Woudsend. Eigentlich ein perfekter Abschluss. Doch es ist viel los und uns kommen einige „Bötchen“ extrem nahe.

Noch am späten Nachmittag beginnen wir, die Decision auszuräumen. Tasche um Tasche und Kiste um Kiste wandert ins Wohnmobil, um sie nach Hause zu transportieren.

Montag 02.10.: Nach dem Frühstück geht es direkt aufs Boot, um die restlichen Sachen auszuräumen und zu putzen. Tanja „innen“, Wolfgang „außen“. Das hat sich schon irgenwie so eingespielt. Gegen Mittag geht es dann auch schon zum Kranplatz und zusammen mit dem Reekers-Team nehmen wir den Mast ab. Kurze Zeit später schwebt Sie schon im Kran. Den Nachmittag verbringen wir noch mit aufräumen. Die Decision wandert in die Arbeitshalle.

Wir gehen abends noch lecker im T´Ponkje essen. Dies ist schon fast eine Tradition. Wir lieben dieses Restaurant und sehen das als keines Highlight beim Ein- und Auswintern. Wolfgang es nicht so gut. Ihn hat eine Erkältung erwischt!

Dienstag 03.10.: Heute trennen sich unsere Wege.(nur bis zum Wochenende)  Wolfgang hat die Woche noch frei und bleibt in Woudsend. Tanja macht sich ab Lelystad mit der Bahn auf die Heimreise.

Glücklicherweise haben wir bei Reekers die Möglichkeit, eine Arbeitshalle zu mieten und so können wir eine schon einmal aufgeschobene Reparatur durchführen.

Wir haben Risse im Gelcoat in der Pflicht. Auf Dauer kann und wird Wasser ins Laminat eindringen. Das ist nicht gut!

Logbuch zum Reparaturteil:

Dienstag 03.10: leichter Regen, böiger Wind

Risse im Gelcoat
geschliffen bis auf das Laminat
gespachtelt mit 2k Epoxy Spachtel

Tätigkeiten: Zuerst werden die betroffenen Stellen bis aus Laminat herunter-geschliffen. Es gibt keinen Weisbruch im Laminat. Somit kann gleich nach dem Entfetten wieder alles mit 2k Epoxy Spachtel verschlossen werden.

Mittwoch 04.10.: Regen mit kurzen trockenen Abschnitten, nachts viel Regen

Chemieküche

Tätigkeiten: Der Spachtel ist nach 24 Stunden schleifbar und wird nun 120/180/240 er Papier geschliffen. Vor allem die Ecken und Rundungen der Wasserabläufe halten auf. Am Abend wird alles mit einem 2k Epoxy Primer gestrichen. Auch hier muss zuvor entfettet werden

Donnerstag 05.10.: starker Regen mit kräftigem Wind

mit Primer gestrichen

Tätigkeiten: Auch der Primer wird mit einem Schleifschwamm angeschliffen. Danach erfolgt die erste Lackschicht mit 2 k Lack.

fertig lakiert

Freitag: 06.10.: Wechselhaft, kräftiger Wind

Tätigkeiten: Der Lack hat noch einige kleinere Blasen geworfen. Daher noch mal kurz anschleifen und entfetten. Es folgt Lackschicht zwei.

Samstag 07.10.: weiter wechselhaft und böiger Wind

Tätigkeiten: Die Klebebänder werden entfernt und der Lack muss noch weiter aushärten. Im Frühjahr sollen die Flächen mit TBS Decksbelag beklebt werden. 

Zwischen den diversen Trocknungsphasen kann der Rumpf noch auf Vordermann gebracht werden. Das neue Produkt zeigt nicht das gewünschte Ergebnis und daher werden verschiedene Techniken ausprobiert bis zum gewünschten Ergebnis. Zwischendurch gibt es noch wertvolle Tipps von Steven. Steuerbord ist jetzt die Epiphanes-Seite und DULON die Backbord-Seite. Mal sehen, welche Seite die Saison besser überlebt!

Fazit: Wolfgang ist sehr froh, in dieser Woche in der Halle arbeiten zu können. Auch die Wahl des Hallenplatzes für den Winter macht die doch recht vollgepackte Woche recht angenehm. Nur die Erkältung hätte man sich sparen können.

vollgepackt geht es wieder nach Hause…

Servicepack 2017

Der lange Winter ist nun endlich vorbei und wir konnten die Decision pünktlich an Ostern zu Wassser lassen. Gründonnerstag war es noch ungewiss, ob wir unseren „Servicepack“ pünktlich zum Saisonstart fertig bekommen. Schon im Herbst wurde uns klar, dass wir einige Bugs zu beheben haben. Das eine oder andere Feature stand auch schon fest. Doch im Laufe der Wintermonate wurden die Bugs nicht weniger und der Wunsch nach weiteren Features größer. Hier findet Ihr nun unser „kleines“ Changelog:

Kielnaht (Bug): Schon im Herbst wurde uns klar, dass wir hier etwas optimieren müssen. Nach dem Kranen zeigte sich das Unterwasserschiff in einem tadellosen Zustand. Lediglich die Kielnaht zeigte Rost und Diesel. (Der Diesel stammt von unserem zweiten Bug.) Das Team vom Reekers Watersport hat die Kielnaht geöffnet, entfettet, geprimert und eine neue flexible Kielnaht erstellt.

 


Ausbau des VDO Tankgebers
Dieseltank neu abgedchtet

 

 

Dieseltank (Bug): Leider mussten wir auch im Spätsommer schon feststellen, dass unser Tank nicht dicht ist und wir gehörige Mengen an Diesel verlieren. Dieser verteilte sich über unbekannte „Gänge“ in der Bilge. Das konnte so nicht bleiben. Als Ursache stellte sich eine defekte Dichtung des Tankgebers heraus. Wir orderten eine neue Dichtung von VDO im Oldtimerzubehör und machten uns ans Werk. Trotz all der Sauerei war dies nur ein Teilerfolg. Bei unserem Besuch im Januar (nachsehen ob alles in Ordnung ist) mussten wir feststellen, dass weiterer Diesel ausgelaufen war. Daraufhin haben wir den gesamten Deckel mit einer Spezialdichtung (Kautschuk) neu eingedichtet. Den restlichen Diesel konnten wir mit Hilfe von Küchenrolle und diversen Hilfsmitteln entfernen. Nun ist der Tank wieder dicht und der doch sehr aufdringliche Geruch von Diesel verschwindet langsam aus der Kabine.


Winterplane im Januar. Hier war noch alles gut!

Winterplane (Bug): Kurz und schmerzlos. Auch die „neue“ Plane hat es nur einen Winter durchgehalten. Im Frühjahr zeigt Sie einen großen Riss der Länge nach! Ersatz gibt es noch keinen.

 

 


Kompass (Bug): 38 Jahre hatte der „alte“ auf den Buckel. Er litt an Wassermangel und Sprödheit. Der neue glänzt nun wieder. Durch die neue LED-Beleuchtung sollte er auch nachts gut lesbar sein.

 


Die Pinne (Feature): Die Idee einer neuen schönen Pinne entstand im Herbst 2016. Unsere alte Pinne war schon etwas in die Tage gekommen. 

Rohling

Noch dazu hat der selbstgebaute Pinnenausleger auch seinen Geist aufgegeben. Wir liebäugeln schon länger mit einem Spinlock-Pinnenausleger. Im November bauten wir dann unsere Schablone für die perfekte Pinne! Im Februar gab es dann  die Rohform. Hier mussten noch einige Anpassungen und Modifikationen gemacht werden bis die endgültige Form entstand. Pünklich zum Saisonstart im März konnten wir das „Teil“ montieren.

frisch montiert
mit Spinlockaufnahme

 

 

 

 

 

 

 


Bugtritt(Feature): Quasi als Abfallprodukt der Pinne haben wir auch den Bugtritt erneuert.

edler Einstieg

Das neue Rigg zum Saisonstart

Rigg (Security): Das Alter unseres Riggs war beim Kauf der Maxi nicht bekannt. Der Vorbesitzer hatte es definitiv nicht erneuert. Wir hatten beim Kauf des Bootes einen Check durch einen Rigger durchführen lassen, bei dem keine größeren Schäden festgestellt werden konnten. Nichtsdestotrotz gab es keine genaueren Hinweise auf das tatsächliche Alter. Der Zufall ergab es, dass wir im Januar auf Jan Hofstede trafen. Er schaute sich unser altes Rigg sehr gründlich an und wir besprachen alle notwendigen Details und Änderungen zur alten Konfiguration. Besonders der alter Achterstagspanner war zu optimieren. Zwei Wochen später vergaben wir den Auftrag. Gründonnerstag konnte das Rigg noch in Zusammenarbeit mit Steven von Reekers Watersport gestellt werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

 


Sprayhood (Feature): Ein weiterer Zufall brachte uns zu einer neuen Sprayhood. Unsere „alte“ wurde schon oft nachgenäht und die Scheiben sind blind. Daher haben wir uns im vergangen Jahr unverbindlich über eine neue Sprayhood informiert. Was wir nicht wussten war, dass die Orginal-Sprayhood der Maxi84 noch zu kaufen ist. Doch Google brachte uns zu vegamarin. Die „Schweden“ vertreiben Ersatzteile für Vega und Maxi. Mit 10% Winterrabat haben wir zugeschlagen.

Ende Februar bekamen wir Post aus Schwenden!

fertig montiert

da „dreht“ sich wieder was:-)
voll im Glanz

 

 

 

 

 

Weitere kleine Verbesserungen: So haben wir im Winter unsere Genua professionell waschen, desinfizieren und stärken lassen. Der noch leicht chemische Geruch wird hoffentlich die Ijsselmeer-Fliege dieses Jahr etwas fern halten.

Der Geber der Logge wurde erneuert. Im vergangen Jahr hatten wir so manchen spontanen Ausfall.

Des Weiteren haben wir das Deck vom Winterschmutz befreit. Der Rumpf wurde gereinigt, leicht poliert und mit schützendem Wachs versehen.

Der Motor bekam vor dem Winter frisches Öl, Frostschutz und eine professionelle Wartung. Die Opferanode mussten wir dieses Jahr nicht tauschen. Der installierte „Zinksaver“ scheint zu funktionieren.

Somit können wir gut gerüstet in die Saison 2017 starten! Doch die ToDo-Liste für den nächsten „Patch“ kommt bestimmt!

Nachtrag: Winterkur

Im Oktober 2015 haben wir unsere Decision aus dem Wasser geholt. Das Unterwasserschiff zeigte sich nach der Reinigung nicht von der besten Seite. Wir hatten schon im Frühjahr die vielen, zum Teil losen, Anstriche bemerkt. Viele Jahr Anitfouling-Streichen hinterlassen eben Spuren und die einzelnen Schichten lösen sich nach und nach. Wir beschlossen, das Unterwasserschiff komplett neu aufzubauen. Die Arbeiten sollten professionell durchgeführt werden und so beauftragten wir Reekers Watersport damit.

Frühjahr 2016: Wir war wohl der Winter? Wie schaut unser Unterwasserschiff nun aus? Und was steht noch alles an Arbeiten an?

Unsere neue Winterplane ist wohl nicht "Winterfest"
Unsere neue Winterplane ist wohl nicht „Winterfest“

Gleich zu Anfang sehen wir die Hiobsbotschaft. Unsere Winterplane und das Decksgestell haben Schaden genommen. Die Plane hat es „hinter sich“ und das Decksgestell ist „lose“. Aber zum Glück keine Schäden am Boot!

Da glänzt noch alles!
Da glänzt noch alles!

Das Unterwasserschiff wurde neu aufgebaut, Seeventile erneuert und die Maschine gewartet.

glatt wie ein babypopo
glatt wie ein babypopo

 

 

Der erste und einfach Teil ist damit erledigt. Wir wollen aber die Saison bald beginnen und so müssen wir unseren Teil auch dazu beitragen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen...
Das Ergebnis kann sich sehen lassen…
Der Dreck muss weg
Der Dreck muss weg

 

Auch die Winschen brauchen mal etwas Pflege. Das Zerlegen geht einfacher als gedacht. Mit Spezialreiniger werden die Verkrustungen entfernt und danach mit Öl und Fett vom Hersteller geschmiert. Nach dieser Kur arbeiten die „alten“ wieder wie „neu“. Das „Klicken“ ist wie Musik in den Ohren.

schicke "LED"
schicke „LED“

Nun muss die neue Seglerlaterne noch montiert werden. Zuerst erneuern wir das alte Mastkabel.

Radarreflektor
Radarreflektor

Dazu vernähen wir es mit dem alten Kabel. Nach der Demontage des Mastkopfs (können wir einfach das neue Kabel nachziehen.Die neue LED Lampe wird mit Spezialverbinder (Schrumpfschlauch mit Lötzinn) verbunden. Aus Aluminumblech wird ein neuer Haltebügel gefertigt. Die neue „dicke Röhre“ kommt ans Achterstag!

Die Wartel: Wir sind sehr froh über den guten Verlauf unserer Arbeiten. Wir sind gut voran gekommen und das Wetter hat uns auch nicht im Stich gelassen. Zumindest passt unser „Timing“ zu den Arbeiten. Beim Anschlagen der Genua haben wir weniger  Glück. Die Genua können wir nur ca. 3-4 Meter nach oben ziehen und dann geht nichts mehr. FEST!(Schon im vergangen Jahr hatten wir Probleme, die Genua zu bergen;  zwei Stunden Kampf bis sie unten war.)

Nach einigen Versuchen ist klar: Der Topwirbel ist defekt. Leicht niedergeschlagen werden alle Segel wieder abgeschlagen. Die Überfahrt in unseren Sommerhafen ist damit geplatzt.

WartelNach einigen Gesprächen und Telefonaten mit Steven von Reekers gibt es noch Ersatz für unsere Anlage. Zwei Wochen später geht es mit neuer „Wartel“ nach Enkhuizen!

Inzwischen wurde unsere Genua auch schon gekürzt. Sie war die Ursache für den Defekt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ToDo Liste oder Wer braucht bei 5°C schon einen Kühlschrank?

Sonntag 24.04.2015 Enkhuizen Bahnhof: Der gelbe IC Richtung Amsterdam fährt los und die ersten Regentropfen fallen. Tanja fährt zurück nach Woudsend und holt unser Auto um damit nach Hause zu fahren.

Gute Reise!
Gute Reise!

Ich hingegen habe meine lange ToDo Liste und eine Woche Urlaub vor mir. Geplant sind drei Tage dafür. Leider ist das Wetter im April alles andere als beständig und der Wetterbericht verheißt nichts Gutes. Heute, am Sonntag, soll der beste Tag der Woche werden und so mache ich mich gleich an die wichtigste Sache. Der Kühlschrank! Trotz zahlreicher Versuche im vergangen Jahr war der „ALTE“ nicht wieder in Gang zu bringen. Eine Leitung hat wohl ein Leck und das Kühlmittel entweicht immer wieder. Zu meinem Geburtstag habe ich einen neuen geschenkt bekommen.

Unser "ALTER"
Unser „ALTER“

Die Decision steht voll mit Werkzeug, Isoliermatten, Kleber, Kühlschrank und vielen Kleinteilen. Kaum Platz zum Bewegen. Hilft alles nichts. Ich werde die nächsten Tage das Zeug noch oft umräumen müssen….
Zuerst muss der „ALTE“ raus. Das gestaltet sich einfacher als gedacht. Die rostigen Schrauben bieten keinen großen Widerstand. Ein größeres Problem sind die Platzverhältnisse in der Backskiste. Nicht für den Kühlschrank, sondern für mich.
Den Einbau verschiebe ich auf morgen. Jetzt schließe ich noch schnell unsere LED Seglerlaterne an. Ich bekomme die alten Stecker einfach nicht ab. Nachdem ich mein Vorhaben aufgrund von Schauerböen

Hagel im April
Hagel im April

immer wieder unterbrechen muss, beschließe ich, die vorhanden Stecker zu lassen. Diese sind erst ein Jahr alt aber rosten schon. Tolle Qualität!
Am Abend leuchtet die Laterne!

Alles im "grünen" Bereich
Alles im „grünen“ Bereich

Tanja ist auch gute zu Hause angekommen. Ich bin sehr beruhigt!
Montag: Die Nacht hat mich ordentlich durchgeschaukelt. Der Wind kommt genau von Backbord und der Regen prasselt gegen die Scheiben.
Es geht zum örtlichen Segelmacher. Unserer Genau ist ja etwas zu lang und muss verkürzt werden. Die Genau rauscht ohne haken und klemmen nach unten. Die neue „Wartel“ ist der Hammer!
Auspacken und zuerst den Verdampfer montieren. Mist die alten Löcher für das Thermostat passen nicht. Ich habe natürlich keinen neuen Metallbohrer dabei! Also auf zum Baumarkt bei Regen und Wind. Es ist sau kalt geworden. 5°C stehen auf dem Thermometer am Hafenbüro.
Unten in meiner Backskiste ist es mit langer Unterwäsche erträglich. Jetzt bin ich mit kurzen wetterbedingten Unterbrechungen seit 5 Stunden in der Kiste. Alles dauerte etwas länger. Mal passen die Kabel nicht auf die Kabelschuhe, dann bricht der Bohrer ab und die Klemmverbinder für die neue Steckdose streiken. Zum Glück gibt es hier am Hafen den Joosten Watersportwinkel. So kann ich meine fehlenden Sachen dort nachkaufen. Auch den 21‘ Maulschlüssel kann ich mir hier ausleihen. (Ich habe nur einen 20‘ und einen 22‘ dabei)

Spannung!
Spannung!

Nachdem fast alles montiert ist, kommt der spannende Moment. Der Verdampfer und der Kompressor müssen verbunden werden. Hierfür hat man genau eine Chance! Aber es funzt!

 

Dicht!?!
Dicht!?!

Funktionstest bestanden. Er läuft auf 230V über das Netzteil und auch über die Verbraucherbatterie!
So geht es voller Tatendrang gleich zum zweiten Projekt. Ich möchte noch den Zinksaver einbauen. Beim Öffnen der Steckdose in der hinteren Backkiste geht eine Schraube ihren eigenen Weg. Alle Versuche, diese wieder einzufangen oder Ersatz zu finden, scheitern. Auf zum Baumarkt!
Nun den ganzen Saustall aufräumen und die Decision wieder bewohnbar machen. Sehr müde gehe ich heute in meine Koje. Die habe ich Aufgrund der Temperatur in den Salon verlegt. Es regnet natürlich. Ohh nein es ist Hagel!
Dienstag: Der Wind hat gedreht und kommt jetzt genau von achtern! Aber heute stehen keine Außenarbeiten an.

Motorverkleidung alt und neu
Motorverkleidung alt und neu

Ich erneuere die Motorraumisolierung. Der alte Schaumstoff bröselt ab und verteilt sich auf dem ganzen Motor. Zuerst müssen die Brösel weg. Schlangenmenschen haben es hier einfach. Leider bin ich keiner. Die Verbindung Schmutz, Schaumstoff und Öl ist extrem schwierig zu entfernen. Mit Pinsel, Zewa und Besen schaffe ich es schließlich. Ich entferne die alten Matten und spachtele die restliche Klebermasse ab. Im Inneren der Decision stapeln sich Verkleidungsteile, Werkzeug und Material. Draußen fegen die Schauerböen nur so durch. Immer wieder Hagel! Das macht die Sache nicht ganz einfach. Mein neuer Superkleber duftet etwas streng und etwas Luft kann nicht schaden. Jetzt nur nicht den Kleber an die Verkleidung oder sonstiges schmieren. Aber am Ende geht alles gut!

Verkleidung neu
Verkleidung neu

Auch das Innere unseres schwimmenden Zuhauses ist nach längerem Staubsauger-Einsatz wieder schön.
Mittwoch: Ausschlafen. Der Wind hat nachgelassen und es prasselt der Regen aufs Deck. Heute ist https://de.wikipedia.org/wiki/Koningsdag und beim Weg zum Bäcker ist schon Marschmusik im ganzen Ort.
Nach dem Frühstück möchte ich den Trinkwassertank und die Leitungen reinigen. Dazu habe ich das Tank o Clean System gekauft. Die Lösung habe ich gestern schon angesetzt. Das Mittel wird in den Tank gegeben und in den Schläuchen und Pumpen verteilt. Nach 20 Minuten wird das ganze dann abgepumpt. Das Abpumpen in der Pantry gestaltet sich durch unseren Wasserfilter etwas schwierig!

Wasser ablassen
Wasser ablassen

Nach reichlich Spülen mit Frischwasser ist die Prozedur vollbracht. Dabei sind einige sichtbare Ablagerungen herausgekommen.
Den restlichen Tag verbringe ich mit kleineren Reparaturen und Putzen.
Resteessen: Morgen geht es wieder nach Hause und der Kühlschank muss leer werden…
Hurra der Regen hat nachgelassen. Der Blick auf die Tankuhr überrascht mich sehr! Knapp halb voll. Einmal Woudsend Enkhuizen und die Heizung!?!?

Decision bei der Abreise

Neue Fenster braucht die Maxi

Nach unserem letzten Törn war es klar. Das Ijsselmeer hatte ordentlich durch unsere Fenster gespuckt! Und was nun? Fenster ausbauen oder abdichten? Wir wollten ja diesen Sommer noch auf die Nordsee…

Scheibe_Wasser

Nach etwas Suche im Netz bin ich auf einen Artikel der Zeitschrift Palstek gekommen. Es stand für uns beide recht schnell fest, dass es wohl neue Fenster werden. Aber welches Material? Können wir das selbst einbauen? Wann machen wir das?

Wir haben ein Angebot von einem örtlichen Glaser über meinen Schwager bekommen. Der Preis war ok aber mindestens vier Wochen Lieferzeit und am besten zuvor die alten Fenster ausbauen. Noch am gleichen Tag haben wir mit einer Spezialfirma für Bootsglas gesprochen. Er machte uns Hoffnung und wir würden die neuen Scheiben innerhalb einer Woche bekommen. Wir haben den Auftrag erteilt.

Ein Woche später führ ich alleine nach Enkhuizen und die alten Fenster wurden ausgebaut.

Scheibe_augebaut

Die alten Scheiben gut verpackt und ins Auto geladen.

Fenster verklebt1´mit Folie verklebt…

 

Scheibe_alt_pur

Noch auf dem Weg nach Hause konnte ich die alten Scheiben beim Betrieb für Marine-Plexiglasscheiben abgeben. Ich wurde noch mal ausgiebig beraten und wir haben die Scheibenfarbe besprochen.

Am Donnerstag kamen die neuen Scheiben nach Hause und freitags ging es wieder nach NL zu Montage. Wir durften die Maxi an den Kran legen und konnten so den ganzen Tag ungestört arbeiten. Ja den ganzen Tag!

Wir bekamen eine sehr gute Anleitung mitgeliefert. Und nach Reinigung, Primer und sechs Kartuschen Sika sind wir fertig und hungrig:-)

Scheibe_neu

Nach drei Tagen des Trocknens und Wartens konnten wir wie geplant unseren „Rund Holland Törn starten. Aber dazu später…

Scheibe_neu2